Meine Hypnose ist mir heilig!

Das war nicht immer so. Mit Hypnose hatte ich den größten Teil meines Lebens gar nichts zu tun, bin aber mehr als dankbar, dass sich das geändert hat. Eigentlich hätte ich gar nicht gedacht, dass ich die eine oder andere Baustelle habe, die ich mittels Hypnose durchaus effektiver bearbeiten kann als ohne. Hier wurde ich eines Besseren belehrt. Das Schöne und Praktische ist ja, dass es bei und für Hypnose ja fast keine Grenzen gibt. Ob es nun Flugangst ist, Rauchentwöhnung, Gewichtsreduktion oder einfach nur tiefe und erholsame Entspannung genießen. Fast alles kann man mittels Hypnose erreichen und unterstützen. Was ich überaus schätze ist, dass ich mich durch Hypnose selbst viel besser kennengelernt habe.  Wo ich mich vorher eher überrascht gewundert habe, über Entwicklungen und Reaktionen meinerseits, kann ich heute fast sofort sehen, wo das Bein herkommt, über das ich stolpern soll. Und das ermöglicht mir natürlich bequem einfach drübersteigen. Ich gebe zu, ich war ziemlich geschockt, als mir bewusst wurde, was sich mein Unterbewusstsein so ganz ohne meine Kenntnis alles für ein Murks angewöhnt hat. Ok, zum Lernzeitpunkt war das vielleicht sogar eine gute Idee und zielführend. Aber dass es mich seitdem aber bei jeder Gelegenheit mit diesen Lernstrategien konfrontiert, egal ob sie immer noch zielführend sind oder nicht, ist nervig. Wenn einem aber nicht einmal bewusst ist, warum man so oder anders handelt, manchmal vielleicht sogar wieder besseren Wissens, ist das nicht nur nervig, sondern ärgerlich, zeit- und kraftraubend und oft genug auch demotivierend. Wie schön, dass es Hypnose gibt!

Dabei wälze ich, im Vergleich zu so manchem Zeitgenossen, nun wirklich kleine Problemchen. Mich zu beklagen, wage ich nicht. Ich kann nur jedem, der es leid ist, gegen einen unbekannten oder scheinbar übermächtigen Gegner allein anzutreten, empfehlen und raten, sich Unterstützung in der Hypnose zu holen. Vieles, was wir uns so antun und womit wir so kämpfen, muss nämlich wirklich nicht sein. Und dabei ist es völlig egal, wie voll der Rucksack ist, den wir so mit uns rumschleppen und auch womit er gefüllt ist. Je leichter der Rucksack ist, desto besser lässt es sich laufen. Also raus mit dem unnötigen Ballast.

Zur Hypnose bin ich durch Zufall gekommen. Neugier und vor allem beste Beziehungen haben es möglich gemacht. Das erste, was ich dabei erfahren habe, ist, dass die Hypnose mit vielerlei Vorurteilen behaftet ist und so rein gar nicht mit dem zu tun hat, was wir z. B. von Hollywood so eingetrichtert bekommen. Das ist nicht nur unfair der Hypnose gegenüber, sondern auch ziemlich dumm von uns Menschen. Ungebremste Fantasie, gefährliches Halbwissen und verantwortungslose Fehlinformationen berauben uns unserem schönsten und effektivsten Mittel uns selbst zu helfen.

Ich genieße es, mich morgens früh auf den Tag einzustellen, die Ruhe und Entspannung der Nacht bewahren zu können und mich für den Tag zu zentrieren bzw. fokussieren. Ich schätze es, mich gezielt abkapseln zu können von einer anstrengenden Umwelt. Ich fühle mich sicher, die mir selbst gestellten Fallen übersteigen zu können. Ich kann total entspannen, wenn ich es will und brauche. Ich schöpfe Kraft und Energie aus der Ruhe, die mir die Entspannung bringt. Und verdanken tue ich all das dem Hypnotiseur meines Vertrauens.

Wer nun neugierig geworden ist, sollte den nachfolgenden Link anklicken, sich dort weiter schlaumachen und am Besten auch direkt Kontakt aufnehmen:

Es gibt übrigens auch so was wie Showhypnose. Hier liegen die gleichen Prinzipien zugrunde, nur dass es hier vorrangig um Spaß und Unterhaltung geht. Ich kann nur bestätigen, war nämlich schon oft dabei, dass von der Hochzeit über die Erlebnisgastronomie bis hin zu Clubparty und Kundenevent eine Hypnoseshow eine echte Bereicherung für fast jede Veranstaltung ist. Zu genaueren Infos und Buchung geht’s hier entlang: https://www.artemas-hypnose.show/